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Urheberrecht (Verwertungsrechte)

Beziehung

Durch das Urheberrecht wird der Urheber in seiner persönlichen und geistigen Beziehung zu seinem Werk geschützt (vgl. § 11 UrhG@).

Da in dem geschaffenen Werk die Individualität und Persönlichkeit des Urhebers zum Ausdruck kommen, werden durch das Urheberrecht geschützt:

  • die konkrete Form, wie ein Dritter das Werk wahrnehmen kann (sog. Gesamteindruck des Werkes) und

  • die Nutzung des konkreten Werkes.

Zum Gesamteindruck gehört nicht nur das Werk selbst, sondern auch der Umstand, wie das Werk von Dritten wahrnehmbar ist.

Der Schutz der persönlichen Beziehung des Urhebers zu seinem Werk wird insbesondere durch die Verwertungsrechte gewährleistet.

Nach § 15 UrhG@ hat der Urheber das ausschließliche Recht zu bestimmen, wie sein Werk verwertet (genutzt) werden soll.

Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen der Verwertung des Werkes in körperlicher Form (§ 15 Abs. 1 UrhG@) und in unkörperlicher Form. Das Recht des Urhebers, das Werk in unkörperlicher Form zu verwerten wird auch als Recht der öffentlichen Wiedergabe bezeichnet (§ 15 Abs. 2 UrhG@).


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