jura-basic (Handelskauf Annahmeverzug) - Grundwissen
   
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Handelskauf (Annahmeverzug des Käufers)

Begriff und Bedeutung

Bei der Abwicklung eines Handelskaufs, kann es zu Problemen kommen.

Nimmt der Käufer die Ware des Verkäufers nicht an, wird der Verkäufer nicht von seiner Leistungspflicht befreit. Der Verkäufer bleibt auf der Ware sitzen.

Wird die Ware beim Verkäufer zerstört, haftet er grundsätzlich für die untergegangene Sache.

Nimmt der Käufer die Kaufsache nicht abnimmt und kommt er dadurch in Annahmeverzug (§ 293 f. BGB@), dann geht die Gefahr des zufälligen Untergangs der Sache auf den Käufer nach § 300 Abs. 2 BGB@.

Trotz Gefahrübergang, bleibt der Verkäufer auf seiner Ware sitzen. Wohin damit?

Der Verkäufer hat die Möflichkeit

  • der Hinterlegung

  • des Selbsthilferechts

Das Recht zur Hinterlegung oder zur Selbsthilfe ist im BGB und HGB geregelt. Bei einem Handelskauf ist HGB zu beachten.


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Tipp

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Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Checkliste für Kaufvertrag

Ein Kaufvertrag enthält verschiedene Vertragspunkte. jura-basic hat eine Checkliste für den Kaufvertrag erstellt (siehe Checkliste).

Begriffe im Kaufrecht

Begriffe im Kaufrecht sind Begriffe, die im Kaufrecht überlicherweise verwendet werden (siehe weiter).

Weitere Fragen zum Kaufvertrag?

Haben Sie weitere Fragen zum Kaufvertrag, insbesondere zu Kaufirrtümern (z.B. Inhaltsirrtum, Eigenschaftirrtum), Gewährleistung, Versandhandel, dann siehe Details.

Hinweise

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