jura-basic (t 8 9, Einziehung im eigenen Namen) - Grundwissen
   
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Inkasso

Einziehung im eigenen Namen

Durch die Abtretung der Forderung an das Inkassounternehmen, wird die Forderung auf das Inkassounternehmen übertragen (vgl. § 398 BGB@). Mit dem Abschluss des Vertrags tritt der neue Gläubiger an die Stelle des bisherigen Gläubigers (Gläubigerwechsel).

Als neuen Gläubiger macht das Inkassounternehmen die erworbene Forderung im eigenen Namen gegenüber dem Schuldner geltend.

Im Innenverhältnis zwischen Alt-Gläubiger (Zedenten) und Forderungserwerber (Zessionar) wird vereinbart, dass der Erlös an den Zedenten abzuführen ist. In diesem Fall übernimmt das Inkassounternehmen die Forderungseinziehung für den Zedenten.

Zieht der neue Gläubiger das Geld beim Schuldner ein und verbleibt es beim neuen Gläubiger (Zessionar), dann liegt regelmäßig ein sog. Factoring vor (siehe Factoring).


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Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Personen und Fachwissen

Für Personen, die zu bestimmten Personengruppen gehören, hat jura-basic.de entsprechende juristische Themen zusammengestellt,
z.B. so wie für Verbraucher und Arbeitnehmer, ebenso für
Wohnungseigentümer, Urheber
Journalisten, Existenzgründer,
Freiberufler, Privatlehrer und
andere Personengruppen,
siehe (Details)

Hinweise

Seite aktualisiert: 10.05.2011, Copyright 2018...